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2024年 世界佛教總部和聖蹟寺 舉辦新春「共襄善舉,溫暖人心」捐物活動

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2023年10月28日 美國華藏寺佛定放生日放生法會

2023年10月28日 美國華藏寺佛定放生日放生法會

 
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from Aus Hypergrid und Umgebung

Und wieder werden wir eins der ältesten OpenSim-Grids verlieren, dieses Mal wieder mit Ansage. Und dieses Mal trifft es das 3rd Rock Grid, das drittälteste Grid, gestartet schon 2008. Am 15. Mai soll es abgeschaltet werden.

Die Ursachen

Allerdings hat das Grid über die Gründe wenig Kontrolle.

Alles fing damit an, daß der Sysadmin das Grid von heute auf morgen verlassen hat. Er brach sämtlichen Kontakt ab und reagierte auch auf keine Anfragen mehr. Normalerweise wäre das ja kein Problem; man bestimmt einen neuen Sysadmin oder heuert einen neuen an, und weiter geht’s.

Im 3rd Rock Grid war das aber nicht so einfach. Der Sysadmin war nämlich der einzige, der Zugang zu den Gridservern hatte, also auch alle Paßwörter und so weiter. Die hat er nie mit jemandem geteilt. Böser Fehler eigentlich, aber das ist so.

Als wäre das noch nicht genug, hat er auch den OpenSim-Quellcode fürs 3rd Rock Grid verändert und verbessert. Allerdings hat er seine Veränderungen nie offengelegt und nirgendwo dokumentiert, und aufgrund genau dieser Veränderungen sind wohl alle üblichen Methoden, ein führerloses Grid zu „hijacken“, gescheitert. Wie gesagt, auf Anfrage hat er nie reagiert.

Im Oktober 2023 ist dem 3rd Rock Grid dann einer der Regionserver kaputtgegangen, ausgerechnet der, auf dem unter anderem die Starfleet-Sims laufen. Eine Gridtechnikerin hat einige Zeit damit zugebracht, die Sims auf dem Server zu retten und bis Januar auf einen ganz neuen Server umzuziehen, zu dem dann zunächst einmal nur sie Zugang hatte. Sie hatte vor, im Februar nach Abschluß der ganzen Sache die Zugangsdaten an die übrige Gridadministration weiterzuleiten.

Blöderweise hat sie aber noch im Januar das Zeitliche gesegnet, bevor sie das konnte. Also hat man auch auf diesen Server keinen Zugriff mehr.

Kein Zugang zum leeren Cockpit mehr

Jetzt haben die verbliebenen Admins auf die allermeisten Server null Zugriff. Die Server, auf die sie Zugriff erlangt haben, können sie nicht managen, weil der Sysadmin die Gridsoftware so umgebaut hat, daß sie sich in die nicht mehr einklinken können, nichts dokumentiert hat und partout nichts rausrückt. Das Ganze liest sich nämlich so, als wenn der Sysadmin auch wichtige Kommandozeilenbefehle so geändert hat, daß die Standards nicht mehr funktionieren.

Kurzum: Das Grid kann nicht mehr administriert werden. Und weil es komplett sinnfrei und obendrein gefährlich ist, ein Grid weiterlaufen zu lassen ohne jegliche funktionierende Administration, haben die Admins gestern schweren Herzens beschlossen, daß es das Beste ist, das Grid endgültig abzuschalten.

Was bleibt

Ob überhaupt groß etwas vom Grid gerettet werden kann, ist momentan noch völlig offen. Sollte der Sysadmin wirklich die Kommandozeilenschnittstelle komplett umgeschrieben haben, wird es nicht mal möglich sein, IARs und OARs zu generieren und so die Inventare von Avataren und ganze Sims am Stück zu sichern.

Um so empfehlenswerter ist es, das Grid in den nicht einmal zwei Monaten, die es noch läuft, zu besuchen, denn zu sehen gibt es nicht unbedingt wenig, etwa die Starfleet-Sims oder die Nuna Art Gallery. Das 3rd Rock Grid ist ziemlich benutzerfreundlich und bietet Teleporter überallhin von seiner Welcome-Sim (hop://grid.3rdrockgrid.com:8002/Welcome), genauer gesagt auf Navigation Island genau in der Mitte, wo der „Smiley“ seine „Nase“ hat.

Eine letzte Shoppingtour

Ebenfalls auf der Welcome-Sim, in der Südostecke (497,226,22), befindet sich ein Gebäude, das Newbies einweisen und ausstatten soll. Folglich gibt’s hier auch sehr viel Avatarausstattung, auch solche, die es exklusiv nur hier und sonst nirgendwo gibt.

Leider ist viel davon einfach im Hypergrid zusammengeklaubt worden, und nicht alles davon ist legal. Beispielsweise gibt es eine Box mit Cardigans von Maitreya, die nicht einmal umbenannt worden sind. Und Onyx LeShelle hat nicht nur nie einer Verbreitung ihrer Produkte als Freebies auf OpenSim zugestimmt, sondern sogar in einem offenen Brief gefordert, daß diese entfernt werden. Vielfach erkennt nur das geschulte, erfahrene, kundige Auge, was legal ist und was nicht, und manchmal nicht einmal dann.

Gerade von der legalen Damenbekleidung ist aber der Großteil exklusiv und wird höchstwahrscheinlich mit dem Shutdown des Grid nirgendwo mehr verfügbar sein. Dazu zählen mehrere Boxen von Dawn Greymyst mit Clutterfly-Meshkleidung, für die sie nicht nur neue Texturen gemacht hat, sondern auch HUDs, mit denen die Texturen gewechselt werden können. Wer für einen weiblichen Avatar legale Meshkleidung sucht, sollte hier zugreifen.

Auch ein Blick auf die Damen-Layerkleidung lohnt sich. Hier gibt es etwa Badeanzüge, darauf basierende Gymnastikanzüge und Unterwäsche in durchweg überraschend guter Qualität. Außerdem liegen einige Boxen von Rhia Bachman aus, unter anderem mit Ballkleidern mit Flexi-Rockteilen.

Für die Herren der Schöpfung lohnt sich ein Besuch eher nicht. An Exklusivcontent dürfte es da allenfalls Flexi-Haare oder das eine oder andere Kostüm geben.

Leider aber kann man durchweg keine eigentlichen Boxen mitnehmen. Die sind nicht kopierbar und auch nicht kaufbar und geben ihre Inhalte nur mittels Skript heraus.

So bleibt höchstens die Weitergabe von Avatar zu Avatar, die allerdings die Manipulation der Rechte mittels God-Mode erfordert, oder die Hoffnung, daß es anderweitig gelingt, die Boxen zu retten.

#OpenSim #Grid #News #FürFortgeschrittene

 
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from Star Trek Tagebuch

StarTrekTagebuch, 28. Eintrag TNG S02F03 (Elementary, Dear Data) SpoilerAlert

Um die ersten beiden, eher schwachen Folgen wiedergutzumachen, kommt hier wieder eine Holodeck-Folge.

Die diversen Bugs und Fehlfunktion desselben mussten ja schon in mehreren Folgen als Plot-Grundlage herhalten und, guess what, es ist immer noch nicht gefixt!

Doch von Anfang. Die Crew hat gerade nichts zu tun und darum Zeit ihren Hobbys zu frönen. Für La Forge heißt das, Modellbau mit antiken Segelschiffen. Etwas, das Data nur schwer nachvollziehen kann. La Forge entgegnet, dass ja auch er (Data) nicht unempfänglich für eine gewisse Nostalgie ist und meint damit natürlich seine Obsession mit Sherlock Holmes.

Da sie auch gerade nichts Besseres zu tun haben (und Geordies Schiff schon fertig ist) bietet er sich als Dr. Watson für eine Runde Defektiv-Simulator 2365 auf dem Holodeck an.

Dabei stößt man aber sogleich auf ein mittelschweres Problem: Da Data natürlich jeden Sherlock-Fall bis zum Wortlaut kennt, spielt er hier quasi im god-mode und hat das Ganze innerhalb von ein paar Sekunden gelöst. Geordi versucht das zu umgehen, indem er das Holodeck anweist einen neuen Fall im “Stil” von Sherlock Holmes zu entwickeln. Das bringt allerdings auch nicht viel, da Data die einzelnen Teile der bekannten Fälle erkennt und kombinieren kann.

Bald kommt auch Dr. Pulaski dazu und gibt Data wenig sensibel zu verstehen, dass er als Android eben keine menschliche Intuition besitzt und nur auf seiner Datenbank vertrauen kann. Folglich wäre er bei einem wirklich neuen Fall ziemlich aufgeschmissen. Wobei, wäre das wirklich der Fall?

Ich frage mich an dieser Stelle, woher diese komische Abneigung Pulaskis ggü. Data herkommt bzw. ihr ständiges Betonen seiner Nicht-Menschlichkeit?

Versucht man hier zwanghaft eine Rivalität, ähnlich wie zwischen Spock und McCoy aufbauen?

Außerdem hat Data ja schon mehrfach bewiesen, dass er durchaus aus völlig neuen Begebenheiten theoretisieren und sinnvolle Schlüsse ziehen kann. Also fools on you Dr. Pulaski.

Jedenfalls hat Geordie noch eine Idee, und zwar den Computer explizit ein Problem entwickeln zu lassen, dass in der Lage ist, Data zu “besiegen”. Womit wir wieder beim verbuggten Holodeck wären, dass statt sowas zu sagen wie:

“Sind Sie sich sicher?”, “Folgendes könnte auftreten:...“, “Sie betreten eine Welt voller Schmerz!” oder “[sudo] password for laforgegeordi”

einfach nur stumpf zu Diensten ist. Ich meine, hat das Dev-Team wirklich nicht gelernt, was Exception-Handling ist?! Oder sitzen die nach jedem Patch so da?

Jedenfalls wirft sich nun auch Pulaski in Schale, um mitzumischen, wird aber direkt zu Beginn entführt (lol). Während jetzt also Data und La Forge durch das Victorianische London streifen, offenbart sich auch der Bösewicht dieses Falls. Und zwar niemand anderes als Moriarty himself.

Dieser ist tatsächlich in der Lage den “Arc” aufzurufen (also sowas wie die Konsole des Holodecks) und sich selbst (!) quasi die Admin-Rechte zu übertragen (soviel zu ungewollten Nebeneffekten 🙃).

Er hat natürlich auch Pulaski entführt und schneidet sogar mit, wo er sich befindet, bzw. “was” er ist. Währenddessen wurde auch Picard informiert und es wird beraten, was man, da man das Holodeck auch nicht mehr herunterfahren kann, was zu tun ist.

La Forge merkt an, dass man das Holodeck auch einmal komplett in eine Mikrowelle verwandeln könnte, mit dem unschönen Nebeneffekt, dass Pulaski natürlich mitgegrillt würde.

Stattdessen entschließt Picard selbst auch in den Smoking zu schlüpfen und mit Moriarty zu verhandeln. Dieser hat inzwischen eine Maschine entwickelt, mit der er die Enterprise durchschüttelt (?) und zu zerstören droht. Anders als seine Buchvorlage hat Moriarty jedoch eine etwas komplexere Persönlichkeit entwickelt, statt einfach nur böse zu sein.

Als man ihm erklärt, dass man ihm das, was er will, nicht geben kann, nämlich außerhalb des Holodecks zu leben (das wusste das Dev-Team dann doch zu verhindern), sieht er das sogar ein und lässt Pulaski gehen.

Als Belohnung dafür, kein komplettes Arschloch zu sein, verspricht ihm Picard sogar, sein Programm zu speichern und ihn zurückzuholen, falls man je die Möglichkeit hat, Holodeck-Abbilder in die reale Welt zu holen (warum zur Hölle auch immer man das wollen würde?!). 🖖

 
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from Star Trek Tagebuch

StarTrekTagebuch, 27. Eintrag TNG S02F02 (Where Silence has Lease): SpoilerAlert

In dieser Folge passiert recht wenig, sodass sie eher wie ein weiterer Füller wirkt. Stattdessen gibt es wieder eine Begegnung mit einer extrem weit fortgeschrittenen Lebensform, die direkt aus der SFX-Hölle zu kommen scheint.

Mal ehrlich, wenn man hier etwa extrem verstörendes schaffen wollt, ist das ohne Frage gelungen, vielleicht ein wenig zu gut. Aber zurück zum Anfang:

Die Enterprise entdeckt auf ihrer Reise eine Art “Schwarzes Loch”, was allerdings nicht einem schwarzen Loch im physikalischen Sinne entspricht, sondern einfach ein Stück Raum zu sein scheint, in dem absolut NICHTS ist. Das heißt, dass die Scanner dort weder Materie noch Energie, noch irgendetwas anderes wahrnehmen, was in einem Universum, wo ja zumindest die kosmische Hintergrundstrahlung allgegenwärtig ist, ziemlich ungewöhnlich scheint.

Allerdings breitet sich dieses “Nichts” aus, bzw. bewegt sich und verschluckt schließlich die Enterprise, die sich daraufhin in einem Raum ohne Sterne oder irgendwelche anderen Bezugspunkte befindet. Jeder Versuch, mit dem Warp-Antrieb umzukehren oder überhaupt irgendwo hinzukommen, scheitert. Nachdem Picard eine Sonde hinterlässt und von ihr weg fliegen lässt, bemerkt er außerdem, dass sie die ganze Zeit im Kreis geflogen sind.

Später tauchen auch ein Romulanershiff, welches mit seltsamer Leichtigkeit zerstört werden kann und das Schwesterschiff der Enterprise, die Yamato, auf. Da auf ihr allerdings keine Lebenszeichen zu finden sind, lässt Picard Riker und Worf hinüberbeamen (eine Aktion, die mir, wenn man sich in einem Raum befindet, der nicht den gängigen physikalischen Gesetzen zu folgen scheint, reichlich riskant vorkommt).

Tatsächlich werden Riker und Worf zwar auf “eine Brücke” gebeamt, merken aber bald, als Kopien dieser Brücke und dann auch Kopien ihrer selbst auftauchen, dass es sich hier um geplante Illusionen handelt. Nachdem die beiden im letzten Moment, bevor sich die Yamato ins Nichts auflöst, zurückgebeamt werden, gibt sich schließlich der Verursacher des Ganzen als Nagilum zu erkennen (das grußelige Babyface vom Anfang).

Doch bevor ich darauf eingehe, was Nagilum ist oder will ein kurzes:

Speaking of: Nichts (oder was wir dafür halten)

“Nichts” als das Gegenteil des Seins oder eine absolute Leere ist ein recht abstraktes Konzept, das aber in verschiedenen Disziplinen durchaus nützlich ist.

Ohne die Zahl 0 wäre die meiste elaborierte Mathematik nicht möglich. In der formalen Logik unterscheiden sich “¬” als reiner Negator (also das Gegenteil von etwas) von “¬∃x”, was so viel heißt wie “es existiert kein x” (für das eine bestimmte Bedingung gilt).

Noch viel umfassender spielt das “Nichts” in der Philosophie eine Rolle. Bei Sartre ist es z.B. gerade die Fähigkeit, sich sein eigenes “Nicht-sein” bzw. “Noch-nicht-sein” vorzustellen, die den Menschen ausmacht.

“Damit ist die Fähigkeit gemeint, sich von bestimmten Zukunfts- und Vergangenheitsbildern zu distanzieren.” (Wikipedia)

Am schwierigsten ist es jedoch, irgendeine konsistente Definition von Nichts in der Physik zu finden. Hierbei könnte man, wie schon erwähnt, die vollständige Abwesenheit von Materie und Energie meinen, wobei da Raum und Zeit immer noch “da” wären. Nimmt man diese auch noch weg, wäre man quasi “vor” der Singularität des Urknalls (wobei zugegebenermaßen “vor” ohne die Existenz von Zeit wenig Sinn macht), doch selbst da scheint zumindest die Quantenphysik nicht ganz “Nichts” zu finden.

Ich empfehle dazu das Buch:

'A Universe from Nothing' von Lawrence Krauss (der hat laut Wikipedia auch 'The Physics of Star Trek' geschrieben, interessant), welches ich zwar gelesen, aber ehrlicherweise auch nur zu höchstens 10% verstanden habe.

Auf jeden Fall ist das “Nichts”, das Nagilum hervorbringt oder aus dem es besteht, eher eine Illusion von “Nichts”. Genauso wie Nagilum handfeste Illusionen hervorbringen kann, kann er den Scannern der Enterprise auch vorgaukeln, nichts wahrzunehmen, wo tatsächlich etwas ist, oder andersherum.

Zurück zur Folge:

Dr. Pulaski stellt fest, dass sich Nagilum verhält wie ein Wissenschaftler mit Laborratten, nur dass in diesem Fall die Crew der Enterprise die Ratten sind. Nagilum will offenbar mehr über den Tod herausfinden, eine Erfahrung, die er selbst nicht machen kann und bringt auch direkt Austauchbares-Crewmitglied-Nr.-31 um (namentlich Officer Haskell, welcher auch nur in dieser Folge auftaucht).

Nagilum kündigt an, dass er wohl ungefähr ein Drittel der Crew töten werde, um den Tod umfassend “zu verstehen”. Ohne die Möglichkeit irgendwen zu kontaktieren oder Nagilum zu bekämpfen, beschließt Picard lieber die Selbstzerstörung einzuleiten, anstatt diesem Wesen weitere Informationen zu liefern. In den 20 Minuten des Countdowns erschafft Nagilum Illusionen von Troi und Data, die versuchen, ihn dazu zu bringen, die Sequenz abzubrechen. Picard durchschaut jedoch das Spiel und Nagilum gibt schließlich klein bei und entlässt die Enterprise wieder in den normalen Raum.

So viel zu einem weiteren Überwesen, derer uns in der ersten Staffel ja schon einige begegnet sind. Im Gegensatz zu jemandem wie Q bleibt aber Nagilum aber äußerst eindimensional und man erfährt, außer seiner Neigung zu morbiden Experimenten, kaum etwas. Von daher gehe ich nicht davon aus, dass Nagilum noch einmal irgendwann auftaucht.🖖

 
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from Chris

wieder ein unfertiges Gedicht

Nachts sprühten Funken Flogen Feuerwerke Blühten Blumen und tanzten wir. Es ist der Morgen danach ich werde gefragt, geht es dir gut? Mein Dopamin ist verschwunden Mein Serotonin verflogen Meine Galle schwarz und meine Haut blass

 
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from Chris

Komm doch mit Wir gehen auf eine Reise Zu einem Ort, in dem ich ich sein kann Einen Ort, in dem wir wir sein können Ein Ort an dem wir sind wer wir sind, wir lieben wie wir lieben wir echt sein können und wo niemand lügen muss.

 
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from Ábrete mundo.

En España los despachos de abogados se solían organizar de una manera muy informal, a veces con meros acuerdos verbales para compartir gastos de oficina, operando cada abogado integrante del despacho como un trabajador autónomo independiente. Hace unos años irrumpió la figura de la sociedad limitada profesional. La figura tiene muy pocas diferencias con una sociedad limitada común, sin embargo se impuso como la forma de organización más habitual de los despachos de abogados.

Siendo un despacho de abogados un tipo de empresa en que el capital físico no es demasiado importante y cuya producción de servicios descansa en el trabajo personal de sus integrantes, parecería que la cooperativa y las sociedades laborales son formas más adecuadas para el desarrollo de servicios jurídicos pero, con excepciones muy de aplaudir, el uso de esas formas jurídicas es muy escasa en la actividad de la abogacía, a pesar incluso de que permite que los abogados puedan cotizar, ya no solo por el régimen de autónomos, escapando de la ruinosa Mutualidad de la Abogacía, si no incluso por el régimen general, tanto a tiempo completo como a tiempo parcial, lo que permitiría ajustarse mejor al volumen de trabajo o de dedicación, parcial o completa, de los abogados.

¿Por que no se usan mucho más las formas de cooperativa y sociedad laboral en la abogacía? Puede haber varias causas:

-Desconocimiento: Las sociedades limitadas son muy conocidas y se ven como la forma jurídica estándar de una pequeña o mediana empresa, pero una cooperativa es mucho menos conocida, ya no solo por los profesionales y aspirantes a profesionales en general si no incluso por las asesorías de empresa, que habitualmente trabajan con sociedades limitadas.

Las asociaciones de cooperativas y otros entes de promoción del cooperativismo suelen organizar charlas en institutos y en centros de formación profesional. Sería positivo que también las dieran en las universidades, a estudiantes de grados y de másteres, de esta manera tras hacer las prácticas del máster de abogacía, tendrían la opción de organizar un despacho de abogados bajo la forma de cooperativa, con gastos proporcionales al nivel de actividad y pudiendo compatibilizar sus primeros pasos en la profesión de abogado con la realización de formación complementaria.

-Prejuicios culturales: Las cooperativas se perciben como una forma jurídica exótica, no es la más habitual entre las formas de organización empresarial e incluso tiene cierta connotación izquierdista, alternativa o de que son entidades afines a las asociaciones, enfocadas a finalidades ajenas a la actividad económica, a ONGs, cuando en realidad las cooperativas tienen una finalidad profesional industrial o mercantil.

El abogado suele proyectar una imagen conservadora, vamos de traje y corbata, y posiblemente muchos abogados teman que la forma jurídica de la cooperativa “vista poco”, que se vea como sospechosa por buena parte de sus clientes, que pueden ser empresarios de mentalidad tradicional.

-Abogados con otros ingresos: Las ventajas de flexibilidad económica de las cooperativas, que se puede adaptar a volúmenes de actividad diversos, desde la actividad escasa a la más amplia, además de que permite cotizar a la Seguridad Social en el régimen general, pueden no resultar muy atractivas para abogados para los que la abogacía no es su único, a veces ni siquiera su principal, medio de vida. Muchos abogados provienen de sectores sociales acomodados y combinan sus ingresos como abogado, a veces muy pequeños, con rentas de otras procedencias que les permiten mantenerse y cubrir los gastos que supone el trabajo como profesional autónomo. La profesión de abogado puede ser una atractiva manera de presentarse en sociedad para rentistas, que no están muy interesados en participar en una cooperativa o en otras formas de sociedad empresarial, lo que condiciona la cultura de la profesión.

-Falta de práctica organizativa: La cooperativa es una empresa de gobierno democrático en el que su máximo órgano es la Asamblea General, aunque haya un Presidente que centraliza la toma de decisiones diaria. Esta forma de gobierno “republicano” es muy distinta a la forma “monárquica” en que se organiza una sociedad limitada o una sociedad anónima. En realidad se parece más a como se organizaban los tradicionales despachos de abogados sin personalidad jurídica, pero con una dinámica de participación más formal y más resistente a los hiper-liderazgos.

La organización democrática tiene un inconveniente, la poca práctica que solemos tener en este tipo de procesos de toma de decisiones. Lo ideal sería cierta experiencia asociativa previa (sería muy positiva una dinámica asociativa juvenil más rica, casi debería ser obligatorio en la universidad), como preparación no solo para trabajar en una cooperativa si no en otras formas de organizaciones, pero a falta de experiencia en asociacionismo o cooperativismo, la buena voluntad y las ganas de aprender pueden ser más que suficientes.

Otro inconveniente de la organización democrática es que para recibir instrucciones todo el mundo vale, pero para participar en la toma de decisiones hay perfiles que o bien por pocas capacidades o por personalidades conflictivas pueden dinamitar los procesos de deliberación y decisión, por lo que en una cooperativa hay que ser especialmente cuidadoso a la hora de incorporar miembros a la empresa.

 
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from Admin notes

Hi everyone, we have just updated this instance to the latest version v0.15. Sorry, it took me a few weeks to roll out this update.

If you want to know what's changed, have a look at the official changelog on GitHub.

 
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from Aus Hypergrid und Umgebung

Wie im ersten Teil bereits geschildert, berichtete ein Nutzer auf Medium von sexuellem Ageplay in Second Life, davon, daß die Lindens wenig bis gar nichts dagegen unternehmen, und davon, daß auch Lindens daran selbst aktiv beteiligt gewesen sein sollen.

Weil die Lindens eben nichts unternehmen, nehmen die Nutzer die Angelegenheit in ihre eigenen Hände. Das heißt, das tun sie schon länger, aber jetzt verstärken sie diese Anstrengungen sogar noch. Und auch OpenSim verschärft seine ohnehin schon laufenden Gegenmaßnahmen gegen das auch da gegenwärtige sexuelle Ageplay.

Allerdings sind diese Maßnahmen nicht ohne Kollateralschäden.

Präventive Gegenmaßnahmen oder Paranoia?

In OpenSim wird ebenso wie in Second Life nicht erst gegen sexuelles Ageplay vorgegangen, wenn es passiert oder kurz davor ist zu passieren. Das Vorgehen ist proaktiv und präventiv, und man reagiert lieber zuviel als zuwenig. Einiges davon mutet aber als regelrecht paranoide Überreaktionen auf Grundlage völlig verzerrter Standards an.

Zugegeben, wenn jemand eine „familienfreundliche“ FKK-Sim baut, bekommt man automatisch nervöse Zuckungen. Wenn das mal wieder eine Strandsim voller „Mobiliar“ mit Sexanimationen ist, ist derjenige entweder kreuzdämlich und hat keine Ahnung, was er sich da eigentlich hinstellt, oder er ist zu blöd, das tatsächliche Ansinnen der Sim gut genug zu verschleiern. Wenn sie dann auch noch ein Adult-Rating hat, muß man sich fragen, wie das mit „familienfreundlich“ zusammenpassen soll.

Aber selbst wenn die Sim maximal ein Moderate-Rating hat und nachweislich komplett frei von jeglichem Sexmobiliar ist, ist sie zumindest zweifelhaft. Entweder sind die Betreiber neu in virtuellen Welten und komplett ahnungslos, was aber unwahrscheinlich ist, wenn sie eindeutig Erfahrung in der Simgestaltung haben. Oder sie sind naiv und blauäugig genug, daß ausdrückliche Familienfreundlichkeit, ein Moderate-Rating, das Fehlen von Sexmobiliar und sogar ein ausdrückliches Verbot sexueller Elemente in der Nacktheit (z. B. Erektionen) ihre Sim sicher macht. Wie im ersten Teil schon geschrieben, solange kein Gesetzgeber sagt, nackte Kinderavatare sind keine Kinderpornographie, sind sie anzusehen als genau das.

Und wenn dann auch noch die Avatare der Simbetreiber selbst nicht etwa als Personal der Anlage in Erscheinung treten, sondern selbst als Kinder – als nackte natürlich –, dann ist das entweder noch größere Naivität oder ein noch geschickteres Verschleiern von Dingen, die möglicherweise tatsächlich auf ganz anderen Sims stattfinden.

In solchen Situationen Vorsicht walten zu lassen, ist also mehr als selbstverständlich, zumal das durchaus auch für Besucher strafrechtliche Konsequenzen haben kann.

Keine Silikontitten = minderjährig

An anderer Stelle hingegen wird regelrecht überreagiert. Das fängt bei gewissen Meshbodys an. Und nein, ich rede nicht von Kinderbodys.

Ich rede von sogenannten Petite-Bodys. Normale weibliche Meshbodys haben ja idealisierte, also ziemlich große Brüste. Die wenigsten Frauen haben im Real Life so große Brüste, jedenfalls nicht in Form mit einer ansonsten so schlanken Figur. Und wenn sie die haben, dann sind die mit erheblicher Wahrscheinlichkeit irgendwann vergrößert worden, also nicht natürlich. Petite-Bodys entsprechen im wesentlichen diesen Meshbodys, haben aber deutlich kleinere Brüste. Realistischere Brüste.

Das erste Problem ist nun: In Second Life und in OpenSim hat kaum mehr jemand eine realistische Vorstellung von menschlichen Proportionen. Der Standard ist „BBBBBL“: „Big Butt, Big Boobs, Big Lips“. Ein Riesenhintern, Riesenmöpse und gleichermaßen riesige Lippen, die inzwischen sogar häufig in permanenter Kußstellung sind. Ich meine, es wird ja auch als völlig normal angesehen, wenn der Kopf eines Avatars nur ein Neuntel oder weniger der Körpergröße ausmacht, die Körpergröße zu 60% auf die Beine entfällt und die Arme so kurz sind, daß die Fingerspitzen bei nach unten ausgestreckten Armen gerade eben so auf Schritthöhe sind.

Wenn nun also „dicke Dinger“ als Standard für erwachsene Frauen wahrgenommen wird, werden Brüste, die eigentlich realistisch groß sind, Teenagern zugeschrieben. Schon allein auf dieser Grundlage gelten weibliche Avatare ohne das obligatorische Paar Riesenglocken als minderjährig und werden auch so behandelt. Allein deshalb ist auch gerade eine Ladenbetreiberin in Neverworld dabei, von ihren diversen nicht einmal kleinen Freebie-Sims absolut alles an Athena-Petite-Inhalten zu entfernen.

Erschwerend kommt die Kleidung hinzu, die für Petite-Avatare aus Second Life importiert wird. Für die ganz normale Athena wird z. B. seit Jahren nur noch importiert, was sexy genug ist. Für Athena Petite wird dagegen zu großen Teilen importiert, was niedlich und lolitamäßig wirkt, also den Avatar noch weniger erwachsen wirken läßt.

Es gibt leider durchaus auch Ageplayer, die einen Athena Petite haben, um einen minderjährigen Avatar darstellen zu können, der aber zumindest aktuell noch nicht keine attachmenterkennenden Autobans auslöst. Aber ein erheblicher Teil der Petite-Avatare verwendet diesen Body, weil, wer auch immer hinter dem Avatar steckt, keinen Bock auf die Übersexualisierung weiblicher Avatare und das völlig verzerrte Frauenbild hat.

Unter einsachtzig = minderjährig

Als weitere populäre „Früherkennungsmethode“ von Ageplayern wird die Größe des Avatars herangezogen. Das Schöne daran ist: Das kann mit einfachen Mitteln automatisiert werden. Es gibt ein Skript namens „Childgate“, das vollautomatisch alle Avatare, die eine damit ausgestattete Sim betreten und unterhalb einer Mindestgröße sind, nach kurzer Zeit nicht nur von der Sim wirft, sondern dauerhaft sperrt.

Das Childgate hat zwei Vorteile. Zum einen, wie gesagt, funktioniert es vollautomatisch, also auchin Abwesenheit des Simpersonals. Zum anderen funktioniert es unabhängig von der übrigen Gestaltung des Avatars, man kann es also nicht mit ausschließlich „erwachsener“ oder hinreichend obskurer Avatarausstattung, die nicht auf der Blockliste steht, überlisten. So weit, so gut.

Allerdings ist das Childgate vorkonfiguriert auf eine völlig überzogene Vorstellung davon, ab welcher Größe ein Avatar als erwachsen gilt. Die liegt nämlich normalerweise bei 6 Fuß, was 1,83 Meter sind. Wenn man seinen Avatar auf die eigene Körpergröße eingestellt hat, besteht schon bei männlichen Avataren die Chance, daß das das Childgate auslöst und man gesperrt wird. Bei weiblichen Avataren grenzt die Wahrscheinlichkeit gar an Sicherheit, denn das Childgate unterscheidet nicht zwischen Männlein und Weiblein und wendet auf alle Avatare dasselbe Mindestmaß an.

Es gibt sogar Sim-Betreiber, die immer noch die völlig unrealistischen Riesenavatare von Second Life als Standard ansehen, auf die immer noch alles an Mobiliar in Second Life und OpenSim ausgelegt ist. Die rühren ja daher, daß Second Life bis heute einen Bug bei der Größenbestimmung von Avataren hat: Der offizielle Viewer von Second Life mißt sie nicht bis zur Schädeldecke, sondern bis Augenhöhe. Deswegen trauen Second-Life-Nutzer der Größenangabe im Viewer nicht und stellen ihre Avatare Pi mal Auge ein, was zu ebendiesen Riesenavataren von weit über 2 m Körpergröße führt.

Und so ist auf einigen Sims das Childgate tatsächlich allen Ernstes auf 7 Fuß eingestellt, also 2,13 m. Kritik daran tun die Sim-Betreiber dann gern mit „dein Avatar ist zu klein“ ab.

Umgekehrt gibt es zumindest auf europäischen Sims durchaus Childgates, die auf 1,70 m eingestellt sind. Aber auch die sperren viele realistische Avatare aus, ebenso viele Fantasy-Avatare und dergleichen.

Selbst wenn es kein Childgate gibt, gibt es Sim-Betreiber, die Avatare per Hand kicken und sperren, wenn die ihnen zu klein vorkommen. Das „zu klein“ basiert dann auf Augenmaß, manchmal in Kombination mit den Proportionen des Avatars, aber nicht immer. Einige Sim-Betrieber lassen sich wohl auch die Shape-Größe von Avataren anzeigen und „beseitigen“ sie dann händisch, wenn sie ein gewisses Mindestmaß unterschreiten.

Sommersprossen oder zu bunte Klamotten = minderjährig

Aber auch wenn man das oben Genannte alles berücksichtigt, wenn also der eigene Avatar „sexy“ genug ist und auch groß genug, um zumindest keine 6-Fuß-Childgates auszulösen – oder wenn der eigene Avatar zwar „zu klein ist“, es aber kein Childgate gibt –, kann man Probleme bekommen. Denn inzwischen werden auch andere optische Merkmale herangezogen, um zu bewerten, ob ein Avatar „minderjährig aussieht“ oder nicht. Das passiert um so häufiger, je realistischer der eigene Avatar-Shape noch ist, und um so seltener, je weniger man sich den Idealen „Barbie-/Ken-Puppe“, „kurvenreiche Sexbombe mit Wespentaille“ und „muskelbepackter Riese“ annähert.

Trägt ein Avatar zu knallig-bunte Kleidung, wird er schon mal als minderjährig angesehen, gekickt und gesperrt.

Trägt ein weiblicher Avatar zuviel Rosa, ohne daß das Teil des typischen Schlampenlooks à la Jessica Biatchi ist, dito.

Nach Frisur wird auch gern gegangen. Zopf bei weiblichen Avataren ist heikel, mehr als ein Zopf ist noch heikler. Seitliche Pferdeschwänze gehen gar nicht, ziemlich egal, wie der Avatar sonst aussieht. Im Grunde sind weibliche Avatare nur mit einer langen, gewellten Wallemähne, die offen getragen wird, wirklich sicher – und männliche Avatare entweder mit einem kurzen Maschinenschnitt ganz ohne angehängte Haare oder mit einer rockermäßigen Langhaarfrisur, idealerweise nebst Bart.

Sommersprossen werden auch gern als Zeichen von Minderjährigkeit angesehen. Ich meine, kaum ein Avatar in OpenSim trägt Sommersprossen, auch weil die allermeisten Avatare dafür viel zu dunkle braungebrannte Haut haben. Ich würde nicht einmal ausschließen, daß generell zu helle Haut ein Auslöser für die Annahme sein kann, ein Avatar sei minderjährig.

Umdefinition der Content Ratings

Was ebenfalls Teil des Kampfes gegen Kinderavatare ist, ist der Mißbrauch des Adult-Rating. Eigentlich funktioniert das in OpenSim ja nur als Inhaltswarnung, denn gemäß Second-Life-Definition erlaubt es so ziemlich alles, aber OpenSim hat nicht Second Lifes Alterskontrolle.

In Ermangelung einer Alterskontrolle für Nutzer wird das Adult-Rating aber zunehmend umdefiniert zu „keine Avatare, die minderjährig aussehen“. Wohlgemerkt, mitunter ist das das einzige Kriterium. Die in Second Life damit einhergehenden Freiheiten gibt es indes nicht; statt dessen kann eine Sim gleichzeitig Adult-rated und G-rated sein, also trotz Adult-Rating Nacktheit oder auch nur zu leichte Bekleidung überall auf der Sim ausnahmslos verboten sein.

Sim-Betreiber kommen im allgemeinen problemlos damit davon. Es gibt keine OpenSim-weite Instanz, die die Ratings definiert und die Einhaltung der Definitionen durchsetzt. Die allermeisten Grids haben auch keine verbindlichen Definitionen für die Ratings, weil viele Gridowner felsenfest davon ausgehen, daß es Konsens sei, daß die Definitionen doch sowieso praktisch dieselben sind wie in Second Life. Die einzige Ausnahme ist DigiWorldz, und DigiWorldz erlaubt es tatsächlich, das Adult-Rating in seinen Freiheiten beliebig einzuschränken – also tatsächlich bis zum Pendant zu FSK0.

Einen Nachteil hat das Ganze aber: In Second Life lernt man ganz schnell, daß schon das Moderate-Rating bedeuten kann, daß man in aller Öffentlichkeit auf nackte Avatare treffen kann – und das Adult-Rating, daß man noch „Schlimmeres“ sieht. In OpenSim glauben jetzt schon viele, daß das ganze Hypergrid – abseits dedizierter Sex- oder BDSM-Sims – komplett blitzsauber sei, weil ja sogar das Adult-Rating nicht einmal öffentliche Nacktheit zuläßt. Um so verstörter sind sie dann, wenn sie tatsächlich auf einer Adult-Sim auf nackte Avatare stoßen.

Es wird noch weiter eskalieren

Das Ende der Fahnenstange bei den Gegenmaßnahmen ist noch längst nicht erreicht. Wie schon im ersten Teil geschrieben, wurde alles, was mit Athena Petite zu tun hat, von drei recht umfangreichen Freebie-Sims in Neverworld restlos entfernt. Es würde mich nicht wundern, wenn zunächst einmal genug Druck aufgebaut wird, daß weitere Freebie-Sims denselben Schritt tun, und dann Legacy Perky als nächstes dran ist – ungeachtet Legacys notorisch überbreiter Hüften.

Mehr und mehr Sims werden Avatare, die nicht „erwachsen“ wirken, ausschließen. Mehr und mehr von ihnen werden Childgates einrichten. Sowohl bei neuen als auch bei vorhandenen Childgates wird die Mindestgröße angehoben, auf amerikanischen Sims möglicherweise vermehrt von 6 auf 7 Fuß. Und wer das nicht alles tut, wird gebrandmarkt als Unterstützer von Pädos oder gleich selbst als Pädo.

Auch die optischen Kriterien für minderjährige Avatare werden noch erweitert werden. Bei weiblichen Avataren beispielsweise flache Sneakers, schlimmstenfalls gar mit Socken. Oder überhaupt Schuhe mit Absatzhöhen von unter 15 cm. Weibliche Avatare werden außerdem keine kurzen, weiten Röcke mehr tragen dürfen, es sei denn, diese legen selbst aus der standardmäßigen Kameraperspektive den Hintern frei.

Für weibliche Avatare werden Make-up und Nagellack zur Pflicht. Bei Meshbodys aus Second Life geht der Nagellack normalerweise sowieso nicht zu entfernen, und die Ruth2-Familie, die standardmäßig keinen Nagellack trägt, ist weitestgehend unbekannt, also wird fehlender Nagellack als Zeichen für einen Teenagerbody gewertet. Und das Make-up darf auch nicht zu dezent sein. A propos: Weibliche Avatare ohne Fischlippen werden in Zukunft auch „Kinderavatare“ sein.

Männliche Avatare ohne Bart, und sei es ein Stoppelbart, werden als minderjährig angesehen werden, so selten die auch sind. Auch die Auswahl an zulässigen Bekleidungsfarben wird noch weiter reduziert, bis schlimmstenfalls bei männlichen Avataren nur noch Schwarz, Weiß, Flecktarn und blaues Denim durchgehen.

Es ist gar damit zu rechnen, daß Haut- und Haarfarben mehr zum Kriterium werden. Hautfarben zwischen Gothic-Leichenblässe – und bei weiblichen Avataren geht auch die nur mit Gothic-Make-up durch – und knackbraun werden vermehrt als Zeichen der Minderjährigkeit gelten. Dasselbe wird gelten für helle Haare, vor allem alle Blondtöne, zumindest, bis die ersten Sim-Betreiber sich mit anderen Sim-Betreibern, DJs, Performern oder Gridownern anlegen, die blöderweise zufällig blond sind.

Statt Sichtkontrollen werden sich so etwas wie „Attachment Gates“ ausbreiten, die Avatare automatisch kicken und sperren, je nachdem, was die Avatare tragen. Die gibt es schon mit Blocklisten, die voll sind mit tatsächlicher Kinderavatarausstattung oder zumindest einschlägigen Kinder- oder Teenager-Meshbodys. Aber die werden zum einen zahlreicher und zum anderen zunehmend schärfer konfiguriert, um auch automatisch diejenigen abfischen zu können, die mit „herkömmlicheren“ Mitteln versuchen, jugendlich wirkende Avatare zu bauen.

Statt Schilder aufzustellen, die Kinderavataren den Zutritt verbieten, werden noch mehr Sims, womöglich gar noch mehr ganze Grids, das Adult-Rating mißbrauchen, um Kinderavatare auszusperren. Gleichzeitig werden auf Sims, die das Adult-Rating als Gegenmittel für Kinderavatare verwenden, Nacktheit und sexuelle Handlungen noch sehr viel häufiger gänzlich verboten, um ganz auf Nummer sicher zu gehen.

Ich bin schon gespannt auf das Drama zwischen denjenigen, die all diese Maßnahmen für das ganze Hypergrid einfordern, und denjenigen, die sie ablehnen, und sei es, weil sie solchen Maßnahmen selbst fälschlicherweise zum Opfer gefallen sind.

#OpenSim #SecondLife #FürFortgeschrittene #News #Drama #NSFW

 
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from Aus Hypergrid und Umgebung

Am Freitag, dem 1. März ging es durch den Second-Life-Buschfunk: Auf Medium hat jemand einen Artikel veröffentlicht, in dem es um Ageplay in Second Life geht. Nicht nur legt der Artikel dar, daß es so etwas in Second Life entgegen a) den Regeln in Second Life und b) den Beteuerungen von Linden Lab tatsächlich gibt – nein, es heißt auch, daß Lindens selbst daran teilgenommen haben.

Die Reaktionen der Communitys von Second Life und OpenSim fallen aktuell entsprechend aus. Aber nicht nur auf die behauptete Teilnahme von Lindens, sondern darauf, daß es öffentlich angesprochen wird, daß so etwas existiert.

Den Artikel auf Medium werde ich nicht verlinken; so ziemlich jeder, der diesen Artikel behandelt, weigert sich dagegen, so heikel ist der. Statt dessen kann man sich den dazugehörigen Thread im englischsprachigen Second-Life-Subreddit zu Gemüte führen.

Ageplay?

Zunächst einmal: Worum geht es hier eigentlich? Was ist dieses Ageplay?

Gemeint ist hier sexuelles Ageplay. Im Klartext: Erwachsene Avatare, die von erwachsenen Nutzern gesteuert werden, führen sexuelle Handlungen durch mit Kinderavataren, die von erwachsenen Nutzern gesteuert werden. Und ja, das ist in Second Life eigentlich komplett verboten, und zwar auch auf Sims mit Adult-Rating.

Fakt ist aber: Das gibt es trotzdem. Einige der ältesten Sims in Second Life spezialisieren sich geradezu auf so etwas – zwar nur hinter vorgehaltener Hand, aber wer weiß, wo man sich wie informieren kann, der findet das. Und es macht den Anschein, als hätten ausgerechnet die Lindens es in mehr als anderthalb Jahrzehnten nicht geschafft, das zu entdecken.

Dabei kann es so undergroundig gar nicht sein. Es gibt ja tatsächlich Content, der ziemlich eindeutig genau dafür erschaffen wurde. Ich bin zwar selbst nicht in Second Life, geschweige denn in dieser Szene. Aber daß es diesen Content gibt, weiß ich daher, daß er zum einen immer wieder genannt wird, wenn es um das Problem Ageplay geht, und zum anderen es genau diesen Content auch in OpenSim gibt.

Gibt es das wirklich?

Annähernd alles, was seit ca. 2015 in OpenSim neu an Kindercontent aufgetaucht ist, wurde aus Second Life geklaut. Und damit es aus Second Life geklaut werden kann, muß es folgerichtigerweise in Second Life existieren.

Gut, zunächst einmal kann man daran, daß es Sachen gibt, mit denen man seinen Avatar als Kind ausstaffieren kann, nichts Verwerfliches finden. Kann ja mal sein, daß jemand eine unbeschwerte Kindheit, die man selbst nie hatte, spielen will. Oder daß sich ein paar Leute zusammentun und eine Familie spielen wollen. Oder so.

Aber dann guckt man sich den Content, den es in den Kinderläden auf einigen Freebie-Sims so gibt, mal genauer an. Da gibt es dann Kinder-Meshbodys. Mit dazugehörigen Skin-Appliern, denn das ist alles noch aus Vor-BoM-Zeiten. Und auf der Box ist dann eben so ein Kinderavatar mit diesem Meshbody abgebildet.

Nackt.

Standardmäßig ist da ein Mädchen zu sehen. Bei älteren Ausgaben der Box ist der Genitalbereich des Mädchens komplett unbedeckt. Diese Textur im Viewer-Cache zu haben, kann eigentlich schon den Straftatbestand des Besitzes von Kinderpornographie erfüllen, zumal es da bis heute keine juristischen Entscheidungen darüber gibt, wo die in virtuellen Welten anfängt und aufhört. Neuere Ausgaben derselben Box haben einen Querbalken mit dem Namen des Body über den Genitalbereich gelegt – und zwar ganz knapp, daß gerade eben so überdeckt wird, was unbedingt überdeckt werden muß.

Da fragt man sich: Wofür muß ein Kinderavatar überhaupt die Möglichkeit haben, nackt zu sein? Kann man auf die Skin nicht zumindest einen Schlüpfer fest aufbaken, wie es ja teilweise tatsächlich praktiziert wird? Und auch Mesh-Badesachen können so zugeschnitten werden, daß sie den aufgebaketen Schlüpfer komplett überdecken, so daß man den nicht sieht.

Wer so etwas in einem Laden anbietet, kuratiert entweder die Sachen nicht, die er an die Wände ballert, und guckt auch selbst nie nach, was da so hängt. Oder er will ganz einfach möglichst viel Content anbieten, egal, was es sein möge. Oder … denken wir lieber nicht darüber nach.

Wenn man sich in so einem Kinderavatarladen etwas genauer umguckt, wird man auch auf mindestens eine Box stoßen mit – jetzt kommt’s – einem Kinderpimmel. Einem geskripteten, also mit gewissen Funktionen.

Gut, jetzt kann man sagen: Die Nacktskins und den Schniepel braucht man z. B. für einen Nacktbadestrand oder eine FKK-Sim oder so. Oder vielleicht will die Familie ihr Kind ja auch mal baden. Ist doch eigentlich alles ganz harmlos.

Zunächst einmal: Nein, in virtuellen Welten ist das nicht harmlos. Wie gesagt: Es gibt noch keine eindeutige, allgemeingültige juristische Entscheidung darüber, ob nackte Kinderavatare in virtuellen Welten Kipo sind oder nicht. Und solange es keine solche Entscheidung gibt, ist davon auszugehen, daß es als Kipo angesehen und entsprechend geahndet werden kann. Will sagen: Du kannst buchstäblich in den Knast dafür gehen, daß du einmal auf einer FKK-Sim warst.

Vom Juristischen mal ganz abgesehen, ist da immer noch der Umstand, daß dieser Kinderschniepel geskriptet ist. Der hat also Funktionen, die auch Erwachsenenpimmel haben – möglicherweise vom Samenerguß abgesehen, der in dem Alter noch nicht möglich ist. Aber sonst alles. Jetzt kann man das Pipimachen als notwendigen Teil eines harmlosen Rollenspiels einer Familie oder gar einer Kinderbande auf einem FKK-Zeltplatz zu rechtfertigen versuchen, aber schon damit begibt man sich auf dünnes Eis. Und wofür, bitteschön, muß so ein Kinderschniepel zu Erektionen fähig sein? Wie will man das ohne sexuellen Kontext rechtfertigen?

Präzedenzfälle in OpenSim

Nun könnte man sagen: „Okay, es gibt all diese Sachen. Aber das benutzt doch keiner. Und sexuelles Ageplay macht doch auch keiner. Das kann ich mir nicht vorstellen.“

Ich konnte mir bis 2021 auch nicht vorstellen, daß jemand die Sexanimationen in damit ausgestatteten Möbelstücken tatsächlich benutzt, bis ich das erste Mal in-world verführt worden bin.

Und ja, Ageplay gibt es. Und ja, es gibt auch Pädophile in OpenSim. Eigentlich könnte man sagen, in Second Life haben die nicht viel zu verlieren, weil die Lindens auf dem Auge, das die einschlägigen Ageplay- und Pädo-Sims sehen könnte, blind sind. Aber es gibt eben die, denen das nicht reicht, die also ein Umfeld brauchen, in dem sie sich noch sicherer fühlen. Und OpenSim, das ja keinerlei wie auch immer geartete zentrale Administration hat, ist für sie genau das.

Ich möchte mal zwei Beispiele aufführen.

Travesty Winesmith

Das eine war Travesty Winesmith, ein Texaner mit durchweg erwachsenen männlichen Avataren. Später agierte er auch unter den Namen Trav Gambino und Paul Jones. Seine eine Eigenart waren ständige Versuche, geltende Regeln als für ihn selbst ungültig zu erachten und durch seine eigenen zu ersetzen. Wenn er das nicht konnte, versuchte er sie zu umschiffen.

So setzte er teilweise auf sogenanntes Daddyplay. Dafür trieb er sich auf Adult-Sims herum, auf denen die Wahrscheinlichkeit groß genug war, auf einzelne weibliche Avatare zu treffen, die idealerweise sogar nackt waren. Das Daddyplay, das er vorhatte, sollte ein Rollenspiel sein, in dem sein erwachsener männlicher Avatar den Papa spielt und ein erwachsener (!) weiblicher Avatar seine implizit oder gar explizit minderjährige (!) Tochter (!).

Er wußte ganz genau, daß man ihn dafür nicht sanktionieren konnte. Immerhin hätte es sich de facto immer noch um ein sexuelles Rollenspiel zwischen zwei erwachsenen Avataren gehandelt, von denen einer eben nur eine minderjährige Person gespielt hätte. Wohlgemerkt, in beiderseitigem Einvernehmen. Das hätte nicht gegen die jeweiligen Simregeln verstoßen, das hätte nicht gegen die jeweiligen Gridregeln verstoßen, das hätte auch nicht gegen geltendes Real-Life-Recht verstoßen, zumindest nicht in der westlichen Welt, in der fast alles in OpenSim läuft. Jeglicher Versuch, das zu ahnden, wäre laut ihm nichts weiter gewesen als Teil einer Hexenjagd und Verleumdungskampagne gegen ihn.

Manchmal reichte ihm aber auch das nicht aus. Es gab mindestens einmal einen Fall, in dem öffentlich ein Bild gepostet wurde, das ihn auf einer Sim mit Kinderthema und General-Rating zeigt, wie er nackt neben einem angezogenen Kinderavatar steht. Wohlgemerkt, das Bild wurde nicht mit der Fotofunktion gerendert, sondern es war tatsächlich ein Screenshot mit Namen über den Avataren. Der Name des Kinderavatars wurde unkenntlich gemacht, ebenso Travs Gemächt, aber was da zu sehen war, war eindeutig. Travs Reputation wurde dadurch nicht geschädigt, sondern eher bestätigt, aber die Sim und ihre Betreiberin standen in einem sehr schlechten Licht da.

Nachdem die Identität „Travesty Winesmith“ komplett verbrannt war, kehrte er zurück als Trav Gambino. Als solcher führte er sich aber wieder genauso auf, und es war in nullkommanix klar, daß das Travesty Winesmith mit neuem Namen war. Daraufhin legte er sich die Identität Paul Jones zu, die zum einen weniger offensichtlich sein sollte, und die er zum anderen nur in-world verwendete, aber nicht auf wie auch immer gearteten Websites. Aber auch hier blieb nicht lange unklar, wer das war.

Der Engländer mit den vielen Kleinmädchenavataren

Das andere war ein wegen pädophiler Straftaten bereits vorbestrafter Engländer. Der ging anders vor: Statt jeweils immer nur eines einzigen erwachsenen Männeravatars hatte er etliche Avatare in Gestalt kleiner Mädchen. Er hatte dafür eine ganze Liste an Identitäten, mindestens ein halbes Dutzend davon. Er legte Avatare mit diesen Identitäten jeweils auf etlichen Grids an. Und er hatte mit Sicherheit immer eine und dieselbe Avatar-Grundausstattung, die er von Avatar zu Avatar weitergab, um die Ausgestaltung der Avatare zu beschleunigen.

Dann nahm er einen dieser Mädchenavatare und schickte ihn auf eine Sim mit mindestens einem weiteren Avatar darauf. Diese Sim mußte er sicherlich vorher auskundschaften, denn sie durfte nicht die Kombination eines Landepunktes direkt neben einer aktiv genutzten Partylocation mit einem Verbot von Kinderavataren haben. Oder er riskierte es einfach, daß einer seiner Avatare ungünstig landete und damit für diese Sim oder das ganze Grid verbrannt war – egal, er hatte ja dutzendweise Ersatzavatare und konnte jederzeit mit minimalem Aufwand neue machen.

Der nächste Schritt war dann, die Liste der auf der Sim befindlichen Avatare zu öffnen und einen männlichen Avatar herauszusuchen – oder einen, dessen Name männlich erschien. Er war nämlich nicht die hellste Kerze auf der Torte und hielt „Juno“ für einen Männernamen.

Diesen Avatar schrieb er dann per PN an. Dabei schrieb er immer exakt denselben Wortlaut. Zumindest die Zeilen fürs Anschreiben hatte er auf einer Notecard oder in einer Textdatei oder einem Word-Dokument oder so und copy-pastete sie immer in den Chat, statt sie neu zu tippen.

Als erstes winkte er dem anderen Avatar zu – selbst wenn das über eine Distanz von über 100 Metern war mit etlichen Sichtbarrieren dazwischen. Auch wenn man nicht darauf einging, schob er eine Frage nach dem werten Befinden hinterher, die er immer „How is you“ schrieb. Wenn man dann darauf einging, kam als nächstes die Ansage dieses Mädchens, daß ihr Papa gerade nicht zu Hause ist, und ob man mit ihr nach Hause kommen möchte. Wie gesagt, immer 100% identischer Wortlaut.

Wenn er das auf einer Partysim tat, schrieb er auf diese Art mitunter gleich mehrere Avatare gleichzeitig an in der Hoffnung, einer würde anbeißen.

Der Kerl war damals derart aktiv, daß es nicht lange dauerte, bis man von ihm mehrfach angeschrieben worden war. Er führte ja nie Buch darüber, wo er schon war und wen er schon angeschrieben hatte. Nach ein paarmal erkannte man ihn sofort an seiner gecopypasteten Schreibweise, ohne seinen Avatar auch nur zu sehen. Nach ein paarmal mehr kannte man auch zumindest ein paar der Namen, die seine Avatare trugen. Wie gesagt, denselben Namen gab es durchaus auf zwei, drei oder noch mehr Grids.

Gegenmaßnahmen

Die beiden waren allerdings keine Einzelfälle und schon gar nicht die einzigen. Wer nicht gerade in einer winzigen Blase sitzt und diese nie verläßt, weiß, daß es in OpenSim einiges an Pädophilie gibt. In Ermangelung einer zentralen Administration, einer zentralen Definition von Regeln und einer zentralen Durchsetzung dieser Regeln obliegt es der Community, dagegen etwas zu unternehmen. Und angesichts des Berichts über Ageplay in Second Life ist nicht nur davon auszugehen, daß dies noch verschärft wird – es passiert bereits.

Die Konsequenzen dieser Maßnahmen, die harmlosen Avataren in Gestalt Minderjähriger ebenso wie auch manchen eigentlich erwachsenen Avataren das Leben schwer machen, möchte ich im zweiten Teil schildern.

#OpenSim #SecondLife #FürFortgeschrittene #News #Drama #NSFW

 
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