Aus Hypergrid und Umgebung

Ein Blog über OpenSimulator und andere virtuelle Welten

Gut, wir haben also einen Avatar, wir können ihn steuern, und wir haben ihn fürs erste einigermaßen aufgehübscht. Aber was machen wir damit jetzt?

Ein bißchen von der „großen weiten Welt“ hat man ja schon kennengelernt, als man den Avatar einkleidete. Aber was kann man sonst noch so machen, außer Avatarausstattung zu jagen und damit zu experimentieren?

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Nach Teil 1, in dem es um die Installation des Viewers und das Anlegen eines Avatars ging, und Teil 2, der die Handhabung erklärte, stehen wir jetzt also immer noch mit unserem neuen Avatar in dieser neuen Welt – und vor dem nächsten Problem:

Das Aussehen des Avatars läßt zu wünschen übrig. Oder es ist nicht sonderlich individuell. Oder sowohl als auch.

Bevor man sich darum kümmert, sollte man sich zunächst einen Platz auf der Landesim als Landmarke anzulegen, damit man leicht wieder „nach Hause“ zurück findet. Denn jetzt geht es auf die Reise.

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Im ersten Teil dieser Reihe ging es darum, sich einen Viewer für OpenSim zu installieren, sich ein Grid auszusuchen und einen Avatar anzulegen. Aber damit sind die Schwierigkeiten für den Einsteiger mitnichten vorbei.

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Ein Thema, das seit jeher entweder nur sehr stiefmütterlich oder überhaupt nicht behandelt wird, ist der Einstieg in OpenSim für totale Neulinge. Dazu zählen auf eine Art auch Umsteiger aus Second Life, die erst einmal umdenken müssen.

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Man liest es ja immer wieder: Dies und das ist „gecopybottet“. Gemeint ist damit immer, daß es sich jemand unrechtmäßig angeeignet hat – will sagen, unter Umgehung eigentlich bestehender Beschränkungen. In OpenSim wird es gern synonym verwendet für „aus Second Life geklaut“, allerdings trifft das sehr häufig auch zu.

Aber was bedeutet das nun genau?

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Wer aufmerksam OpenSimWorld beobachtet, wird auch die immer wieder neuen Freebie-Sims bemerken, die da auftauchen. Und wer sich diese neuen Freebie-Sims ansieht, wird in den meisten Fällen – wobei es Ausnahmen gibt, aber das sind Ausnahmen – eins feststellen:

Diese Sims enthalten beinahe alle denselben Kram.

Und geschätzte 99% davon sind aus Second Life geklaut.

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Ende 2020 war pandemiebedingt der erste #rC3, der erste virtuelle Chaos Communication Congress. Ende 2021 hat man dasselbe Prinzip noch einmal wiederholt. Man hat sich da wirklich Mühe gegeben, also nicht einfach nur irgendwo im Netz auf Webstreams verlinkt, sondern ein bißchen für Immersion gesorgt in Form einer virtuellen Welt.

In Anfang-90er-Jahre-mäßiger 2D-Dreiviertelansicht à la Legend Of Zelda oder farbige grafische Tilesets für Nethack oder Dwarf Fortress. Obwohl wir doch heute ganz andere Möglichkeiten haben müßten. Virtuelle 3D-Online-Welten gibt’s schon ewig. 2003 kamen sie im Mainstream an mit Second Life. Warum hat man die nicht genutzt? Vor allem OpenSim?

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Das Rechtesystem in OpenSim entspricht in den ersten drei Parametern – Copy, Modify und Transfer – dem in Second Life. Aufgrund des Hypergrid ist Export hinzugekommen.

Als Eigentümer eines Objekts kann man seine eigenen Rechte nicht verändern. Die bekommt man vom vorherigen Eigentümer, von dem man das Objekt hat. Die Rechte, die man selbst setzen kann, sind die, die der nächste Eigentümer hat – sofern eine Weitergabe des Objekts überhaupt möglich ist. Wenn Rechte eingeschränkt werden, kann der nächste Eigentümer diese Einschränkungen nicht wieder aufheben.

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Das wohl Wichtigste für den OpenSim-User ist dessen Avatar, also die Figur, die ihn oder sie in-world repräsentiert. Auch hier unterscheidet sich OpenSim nicht signifikant von Second Life, allenfalls hinkt es technisch ab und zu vorübergehend etwas hinterher.

Der Avatar ist ein etwas weiteres Feld, also gibt’s hier auch mehr zu erklären.

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Objekte in OpenSim entsprechen denen in Second Life.

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