Aus Hypergrid und Umgebung

Ein Blog über OpenSimulator und andere virtuelle Welten

Immersion bedeutet Eintauchen, in diesem Fall Eintauchen in die Welt von OpenSim. Immersion ist, wenn OpenSim nicht mehr „nur ein Haufen Pixel“ plus Chat ist. Immersion ist, wenn einem der „Haufen Pixel“ nicht mehr egal ist.

Immersion ist, wenn man das, was man auf dem Bildschirm sieht, auch als das auffaßt, was es darstellen soll. Wenn die Avatare aufhören, wie in einem Forum oder einem Chatroom einfach nur Profilbildchen zu sein, die reale Menschen repräsentieren. Wenn die Avatare selbst zu Personen werden, zu Charakteren.

Und letztlich bedeutet Immersion auch, daß der eigene Avatar Teil dieser virtuellen Umgebung wird und sich entsprechend verhält. Man pappt mit seinem Avatar nicht mehr einfach nur ein Profilbild auf sein Profil in einem Forum oder einem Chat, sondern man spielt eine virtuelle Person in einer virtuellen Welt.

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Die Content Ratings in OpenSim, also General, Moderate und Adult, sind aus Second Life übernommen und haben einen ähnlichen Zweck wie die Alterseinstufungen der USK – Älteren dürfte hier die FSK geläufiger sein. Sie sorgen allerdings immer wieder für Irrungen und Wirrungen.

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Dieses Jahr verschwinden irgendwie auffallend viele bekannte Grids. Zu den Opfern der ersten Jahreshälfte zählen mindestens zwei der fünf ältesten Grids.

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Hier möchte ich mal in kleineren Posts interessante Sachen posten, die ich im Netz so zum Thema OpenSim finde. Heute geht's zu den Anfängen von OpenSim – und zu Verwendungen gerade total angesagter Buzzwords im Bereich virtueller Welten, aber vor 13 Jahren schon.

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Kurze Antwort: Nein. Er ist schon da.

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Seit einer Woche ist jetzt das OSgrid down. Das heißt, nicht das ganze Grid, nur der Asset-Server, aber das Grid ist jetzt eben unbenutzbar. Das soll noch bis Mitte der Woche anhalten.

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Avatare müssen ja so einiges können und brauchen dafür auch, wie ich hier schon geschrieben habe, so einiges an Animation. Ein besonderer Fall ist dabei das Sitzen. Es fing damit an, daß man einen Avatar einfach auf ein Sitzmöbel oder ein anderes Objekt pflanzen können wollte, und es sollte gut aussehen. Aber es führte letztlich dazu, daß das Sitzen vielfach zweckentfremdet wurde, damit Avatare mit ihrer Umgebung, also mit Objekten oder anderen Avataren, animiert interagieren können.

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Animation Overrides sind die Antwort der Second-Life-Nutzerschaft auf die hölzernen, staksigen Bewegungen, die die Avatare normalerweise vollführen.

Was sie tun, ist eigentlich ganz einfach erklärt: Es gibt ja verschiedene Dinge, die ein Avatar tun kann, mit jeweils eigenen Animationen. Stehen, laufen, sitzen, auf dem Boden sitzen, springen, fliegen, schwimmen und so weiter. Die Standardanimationen dafür sind bombenfest im System eingebaut.

Nur sind sie eben nicht gut. Schon 2003, als Second Life startete, waren sie im Prinzip auch nur besser als nichts.

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Gut, wir haben also einen Avatar, wir können ihn steuern, und wir haben ihn fürs erste einigermaßen aufgehübscht. Aber was machen wir damit jetzt?

Ein bißchen von der „großen weiten Welt“ hat man ja schon kennengelernt, als man den Avatar einkleidete. Aber was kann man sonst noch so machen, außer Avatarausstattung zu jagen und damit zu experimentieren?

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Nach Teil 1, in dem es um die Installation des Viewers und das Anlegen eines Avatars ging, und Teil 2, der die Handhabung erklärte, stehen wir jetzt also immer noch mit unserem neuen Avatar in dieser neuen Welt – und vor dem nächsten Problem:

Das Aussehen des Avatars läßt zu wünschen übrig. Oder es ist nicht sonderlich individuell. Oder sowohl als auch.

Bevor man sich darum kümmert, sollte man sich zunächst einen Platz auf der Landesim als Landmarke anzulegen, damit man leicht wieder „nach Hause“ zurück findet. Denn jetzt geht es auf die Reise.

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